random002.jpg

Drei-Buchten-Törn

Der Contdown läuft - in nur vier Tagen startet der diesjährige 3-Buchten-Törn. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange!
Weiterlesen

Mit dem Wind haben wir ja in diesem Jahr nicht so viel Glück. Als das Feld aus dem Hafen auslief, sah es ähnlich aus, nur eine ganz leichte Brise hielt die Boote in Fahrt. Aber langsam nahm er zu, die Zeit zum starten kam näher und es blies schon mit 6-8 Knoten.

Da kam dfas Ankündigunssignal zwar fünf Minuten zu früh aber gerade recht. Viele lobten innerlich den Wettfahrtleiter: Prima, dass er den Wind jetzt zum Starten nutzt. MIt fast Halbwind gings zur ersten Tonne, ein prima Gennaker Kurs gerade für die zahlreich erschienenen "Rüssel"-Boote. Apropo: Als die ersten schon fast an der Tonne waren, kam von hinten noch ein verspäteter Starter, eine Rommel 33 hatte die Anreise nicht rechtzeitig geschafft und musste nun das Feld vom Ende her ausrollen. Immerhin hatte er aber von Anfang an freien Wind.

Nach der ersten Tonne schlief der Wind dann fast ein, das Feld war weit auseinandergezogen, die Katamarane waren schon fast im Ziel, die letzten noch weit vor der zweiten Tonne. Nun war wie schon so oft in diesem Jahr Geduld gefragt. Der wenige Wind, den es noch gab, fing auch noch an zu drehen. Einige fuhren mit Spnnaker auf die Fraueninsel zu, andere mit großen AMwind-Segeln von ihr weg. Es vergin keine halbe Stunde, und das Bild hatte sich komplett gedreht. Zum Schluss gab es njoch Sturmwarnung und es blies dann bald mit 15 - 20 Knoten aus West. Das trieb dann auch noch die letzten Nachzügler ins Ziel.

 

Das „Blaue Band von Seebruck“ gewann Florian Meier vom Deutschen Catclub mit Vor-schotmann Reinhard Egner vom SR Simssee, er kreuzte nach 01:17:15 Stunden die Ziellinie. Christian Spranger vom SRV lag auf seinem Cat Flyer XL 6 Minuten, 13 Sekunden zurück, sein Klassenkamerad, Robert Egner vom SR Simssee folgte nach weiteren 7 Minuten. Schnellster Einrümpfer war als Gesamtsechster Hinz Schmid vom Chiemsee YC auf onede-sign. Auch nach Yardstickwertung war Florian Meier nicht zu schlagen, er siegte vor Christian Spranger und Robert Egner. Die Seebrucker Hafentrophy für das nach berechneter Zeit erste Kiel- oder Kajütboot, das im Seebrucker Hafen beheimatet ist, gewann Harald Goeb vom Seebrucker RV auf seiner Toucan. Den Dieter-Wicht-Gedächtnispreis für das zweite Boot dieser Kategorie sicherte sich Maximilian Kolbinger, SRV auf Joker. Nach Wettfahrtsende gab es Blasmusik mit der Unterkastler Blosmusi, Freibier und Brezn. Am Abend blieben nach der Siegerehrung mit Musik von „Timeless Acoustic“ und Bildern von der Regatta als Foto-schau noch viele Gäste bis fast Mitternacht

 

 

randomright010.JPG
Go to top